Vorbericht

Anschluss an die Nichtabstiegsplätze herstellen


Ein richtig harter Brocken wartet auf die Pirnaer Ballwerfer am kommenden Samstagabend in der Sonnenstein-Arena. Die TSV Burgdorf II gibt zum allerersten Mal ihre Visitenkarte in der Hölle-Ost ab.

Nach dem die Mannen von Lokführer Petr Hazl das erste Heimspiel des Jahres gegen die MSG Groß-Bieberau/Modau gewinnen konnten, wollen die Eisenbahner gegen die Jung-RECKEN auch die nächste Partie auf heimischen Parkett für sich entscheiden. "Egal wie der Gegner heißt, unsere Heimspiele wollen und müssen wir gewinnen, wenn wir den Klassenverbleib schaffen wollen", gibt sich Kreisläufer Martin Danowski kämpferisch. Auch ohne einige Stammspieler haben wir am vergangenen Wochenende im Derby gezeigt, dass mit uns zu rechnen ist", weiß auch Geschäftsführer Uwe Heller um die Stärken seiner Elbestädter. "Selbstverständlich sind wir gewarnt, auch ob des Ausgangs des Hinspiels", hebt Heller mahnend den Zeigefinger. Die Partie in Burgdorf vor den Toren der niedersächsischen Landeshauptstadt verloren die sächsischen Eisenbahner trotz einer furiosen Aufholjagd am Ende mit 34:31.

Konzentrieren wollen sich Torsten Schneider und Co. daher auf die eigenen Stärken und hoffen auf eine ebenso grandiose und zahlreiche Unterstützung wie im "Heimspiel" beim HC Elbflorenz. Die Punkte Neun und Zehn auf dem Pluspunkte-Konto sollen in den Zielbahnhof eingefahren werden - Und dafür müssen die Sächsischen Eisenbahner ordentlich Kohlen auflegen, um dem aktuellen Tabellen-Vierten der Dritten Liga-Ost mit kräftig Dampf im Kessel die Stirn bieten zu können. Verzichten müssen die Lok-Mannen dabei leider weiterhin auf Dušan Miličević und Steffan Helbig. "Doch der Spielplan lässt es gegenwärtig zu, dass uns die Jungs vom Kooperationspartner HSV Dresden unterstützen können", wofür Uwe Heller bereits im Voraus sehr dankbar ist.

Auf geht´s Pirna - Gemeinsam zum vierten Heimsieg!!!