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Der Kugel hinterher

Lok beim Meister gefordert


Das letzte Auswärtsspiel der Saison führt die Eisenbahner zum schon feststehenden Meister in die Messestadt. Aber nicht nur für das Team von der LVB sind die Messen schon gelesen, auch die Pirnaer Ballwerfer konnten den Klassenerhalt schon eintüten. Somit ist die Frage nach dem Reiz der Partie und die Motivation noch 100% zugeben, berechtigt. Die Antwort: Sie liegt im sportlichen Ehrgeiz.

Auf Seiten der Leipziger, das letzte Heimspiel vor dem eigenem Publikum noch einmal zu gewinnen und bei Pirna schlichtweg den Meister zu ärgern und Revanche zu nehmen für die unglücklich Niederlage in eigener Halle. Des Weiteren besteht die Möglichkeit diversen Spielern zu mehr Spielpraxis zu verhelfen und mit Blick auf die neue Saison auch schon einmal das ein oder andere im taktischen Bereich auszuprobieren. Es wird definitiv nicht nur ein Schaulaufen der beiden Teams werden - weil zu sehr sind beide Seiten auf die klebrige Kugel fixiert. Und wie im Hinspiel werden sich beide Mannschaften sicherlich nichts schenken und stattdessen nur Nuancen über Sieg oder Niederlage entscheiden. Unsere Eisenbahner werden auf jeden Fall alles in die Waagschale werfen um sich selbst und den treuen Fans, neben dem schon erreichten Klassenerhalt, auch noch einen Sieg über den Meister zu schenken.

Es wäre ein ganz besonderes Leckerli in einer eher durchwachsenen Spielzeit, wo man zu oft zwischen Himmel und Hölle tanzte. Aber egal, jetzt kann man nur noch gewinnen. Hauptsache immer der Kugel hinterher 👉 Auf geht es Lok.


Toto Schneider auf der Jagd nach dem Ball - er führt die Torschützenliste in der MDOL an