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HIPP, HIPP, HURRA

Lok empfängt den Tabellendritten.


Endlich hat es auch mit dem ersten Auswärtssieg der Saison bei der Lok geklappt und die Stimmung könnte bei den Eisenbahnern aktuell kaum besser sein. Keine verletzten Spieler und stattdessen volle Kapelle beim Training, wann gab es das zuletzt in Pirna. Hochkonzentriert und mit extrem viel Bock werden die Übungseinheiten absolviert, was vor allem Coach Dusan Milicevic erfreut. Wenn es läuft, dann läuft es halt.

Der sachliche Betrachter wird zwar sagen, es ist doch nur Platz 7 den die Lok belegt, mit 10:10 Punkten, aber es sind gerade diese vermeintlich kleinen Schritte, die so wertvoll für das Team um Kapitän Toto Schneider sind. Leidenschaft, Willen und ein aufopferungsvoller Kampf bis zum Schluss, verzücken dabei nicht nur die eigenen Fans. Hinzu kommt eine gewaltige Portion Selbstvertrauen, die sich vor allem in einigen sehenswerten Torabschlüssen zeigen.


Grenzenloser Jubel nach dem ersten Auswärtssieg


Dieses Vertrauen in die eigenen Stärken ist auf jeden Fall gegen den gefühlten "Angstgegner" aus dem Burgenland am Samstagabend gefragt. Gegen das Naumburger Team ging es immer stets heiß her und leider zu oft mit dem unglücklicheren Ende für unsere Eisenbahner. Mit dem HCB hatte man stets einen spielstarken und eingespielten Gegner vor der Brust, dennoch ist es an der Zeit, dem entgegen zu wirken und warum nicht jetzt und vor heimischer Kulisse.
Der HCB belegt nach der denkbar knappen 26:27 Niederlage gegen Dresden nun nur noch den dritten Tabellenplatz und büßte den Platz an der Sonne damit ein. Zusätzlich plagt sich der Gast mit allerhand Verletzungssorgen rum, wobei einige Langzeitverletzte zu beklagen sind. Damit liegt es nun an den Eisenbahnern, den Naumburgern den nächsten Nackenschlag zu verpassen und das eigene "Hipp Hipp Hurra"-Gefühl weiter hochzuhalten. Somit heißt es - Auf geht es Lok!


C. Friedrich
J. Krupa