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Wir wollen gewinnen,
das ist logisch

Eisenbahner bei abstiegsbedrohten Zwickauern gefordert


Es liegt nun eine längere spielfreie Zeit hinter Euch, wie hast Du die Wochenenden genutzt?
ROBERT: Die spielfreie Zeit am Wochenende habe ich mit meiner Familie und Freunden verbracht, weil Sie bekanntlich viel zu kurz in der Spielzeit kommen. Nebenbei habe ich mich über das Wochenende auch fit gehalten. Laufen und Krafteinheiten standen da auf dem Programm.
Wie sah das Training in letzter Zeit aus? Da hat man ja was von neuen Trainingsmethoden gesehen. Also war es eine etwas andere Vorbereitung auf den kommenden Gegner?
ROBERT: Du spielst auf das Boxtraining an. Das hatten wir vor zwei Wochen, es war eine außergewöhnlich interessante und verdammt intensive Trainingseinheit. Der Spaß stand aber im Vordergrund und man konnte sich auch ein bisschen abreagieren, nach der unnötigen Niederlage gegen Apolda 😉.
Ansonsten haben wir die letzten Wochen ordentlich trainiert und dabei alle Vollgas gegeben, um für die letzte Phase der Saison optimal vorbereitet zu sein. Dusan hat unseren Einsatz und Ehrgeiz auch mit ein paar freien Tagen honoriert 🙂. Ansonsten haben wir uns auf den kommenden Gegner, wie auf alle anderen Teams auch, erst einmal ganz normal vorbereitet. Unser Trainer Dusan stellt uns da immer sehr gut ein.


Robert Ultsch - oder einfach nur "Ulek" ;-)

In Zwickau ist man jetzt bei einem Gegner zu Gast, der praktisch so gut wie abgestiegen ist. Liegt darin die Gefahr oder ist das die Problemlösung?
ROBERT: Auch wenn die Messen für Zwickau schon so gut wie gelesen sind, werden Sie sich nicht einfach ergeben. Wer das denkt, ist an diesem Tag auf der Platte am falschen Platz. Wir müssen 100% und mehr an diesem Tag abrufen.
Dein Tipp für die Partie?
ROBERT: Darüber will ich nicht philosophieren. Das wir gewinnen wollen und auch müssen, ist logisch. Dazwischen liegen aber erst einmal 60 Minuten Handball.



C. Friedrich
D. Wünsche