News-Archiv | Saison 2020/21

VFL & LOK TRAINIEREN GEMEINSAM

Fußball trifft Handball

Zum zweiten Mal werden unsere Eisenbahner und die Fußballer vom VfL Pirna-Copitz 07 e.V. eine gemeinsame Trainingseinheit absolvieren. Nach der Erstauflage letztes Jahr, heißt es auch diesmal wieder, Oberliga trifft Landesliga, Handball 🤾‍♂️ trifft Fussball ⚽️.

Am 17. August, ab 18.30 Uhr, findet die Begegnung im Pirnaer Willy-Tröger-Stadion 🏟 statt. Auf dem Rasenplatz wird mit dem Fuß gekickt, ehe anschließend auf dem Tartanplatz die Tore mit der Hand erzielt werden. Ein vorbeischauen 👀 lohnt sich also.




C. Friedrich
C. Friedrich

Es geht wieder los

Trainingsauftakt bei den Eisenbahnern

Am Dienstag bat Coach Dusan Milicevic nun seine Eisenbahner zum Trainingsauftakt auf den Sportplatz der Lok. Das erste Mal beim Mannschaftstraining mit dabei, waren auch die zwei neuen Spieler im Team - Strahinja Vučetić und Friedrich Kleinert. Nach einer herzlichen Begrüßung und einigen organisatorischen Infos, begab sich der Tross auf zwei große Lauf-Runden zur Erwärmung.

Danach folgten ein paar kurze Übungen zur Dehnung der Muskulatur, eh schon der Anpfiff zu einem lockeren Fußballspiel erfolgte. Traditionell bei den Eisenbahnern spielt "Jung gegen Alt" und damit ist automatisch auch der notwendige Biss in der ersten Trainingseinheit vorprogrammiert. Sieger im ersten Kräftemessen der Vorbereitung sind am Ende die "Alten" und schon jetzt ist absehbar, dass neben dem Spaß, auch jede Menge Motivation und Einsatzbereitschaft bei jedem Einzelnen dabei sind.

Das bereitet neben Geschäftsführer Uwe Heller, vor allem dem Trainer Dusan Milicevic allerhand Freude. Zu diesem lockeren Aufgalopp fehlten zu dem aus beruflichen bzw. terminlichen Gründen Niklas Waller, Srdan Gavrilovic und Goran Trkulja, welche in den nächsten Einheiten das Team dann komplettieren. Die Vorfreude ist geweckt und macht neugierig auf mehr.


C. Friedrich
C. Friedrich

Ich habe noch gegen meinen Enkel gespielt

Unser Co-Trainer im SZ-Gespräch.

Der Mann gehört eigentlich auf die Inventarliste beim Handball-Oberligisten SG Pirna Heidenau. Jochen Müller, 73, arbeitet seit Jahren im Vorstand mit und sitzt immer noch als Co-Trainer auf der Bank. Mit seiner Frau Beate, die in der Halle auf dem Sonnenstein immer mit vor Ort ist, hat er schon die Goldene Hochzeit gefeiert. Beide sind bereits Urgroßeltern, was Jochen Müller nicht daran gehindert hat, bis vor drei Jahren selbst noch aktiv Handball zu spielen.

Jochen, seit wann sind Sie in Diensten der SG Pirna Heidenau?

JOCHEN MÜLLER: Bei der ESV Lok bin ich seit rund 30 Jahren, als Spieler, später auch noch im Vorstand. Seit drei Jahren sitze ich neben Chefcoach Dusan Milicevic als Co-Trainer auf der Bank.


Seit wann sind Sie dem Handball verbunden?

JOCHEN MÜLLER: Ich habe als Kind in der Grundschule in Pirna-Rottwerndorf mit dem Handball spielen angefangen, später war ich auf der Sportschule in Greiz und habe dort meine Übungsleiter-Stufen eins bis drei abgelegt.


Wie ist Ihr Verhältnis zum Oberliga-Chefcoach Dusan Milicevic?

JOCHEN MÜLLER: Wir haben ein enges, ein familiäres Verhältnis, sind öfter auch mit unseren Familien zusammen. Man kann schon sagen, wir sind wie Vater und Sohn. Und als Sohn hört man auch mal darauf, was einem der Vater sagt. Bevor ich vor drei Jahren zu ihm auf die Bank gerückt bin, habe ich ihm gesagt, dass ich auch gehört werden und mich einbringen möchte. Das funktioniert bis jetzt gut.


Waren Sie wirklich bis zu Ihrem 70. Geburtstag aktiv?

JOCHEN MÜLLER: Ja, und zwar nicht bei den Alten Herren. Ich habe noch gegen meinen Enkel Henry gespielt, der damals für Heidenau aktiv war. Der Kerl ist 1,96m groß. Jetzt ist er 27, gerade Papa geworden und in Heidenau als Nachwuchstrainer tätig.


Gibt es ein Oberligaspiel der SG, das Sie über alle anderen Partien stellen würden?

JOCHEN MÜLLER: Es gibt etliche Spiele, an die ich mich gern erinnere. Eine besondere Partie war aber das Duell mit Spitzenreiter Burgendland in der letzten Saison. Wir gewannen zu Hause nach einer kämpferisch grandiosen Leistung. Keiner von uns ahnte damals, dass das für lange Zeit unser letztes Punktspiel sein würde – aber dann kam Corona.


Glauben Sie, dass die dritte Liga für die Pirnaer Handballer noch einmal möglich ist?

JOCHEN MÜLLER: Ja, das ist realistisch, aber es gibt viele wichtige Faktoren, die passen müssen. Ich denke, wir sind auf einem guten Weg, brauchen aber die Unterstützung der Stadt, der gesamten Region. Im Moment gibt es angesichts der Probleme durch die Corona-Pandemie sicher nicht so viele offene Ohren für den Handballsport. Das ist verständlich, denn manche Unternehmen kämpfen um das nackte Überleben.




Wie sehr hat die Corona-Pandemie Ihr privates Leben beeinflusst?

JOCHEN MÜLLER: Eigentlich nicht so sehr. Wir haben ein Häuschen in Pirna und unser Grundstück auf Vordermann gebracht. Dort lässt es sich gut aushalten. Auf das Reisen haben wir zwischenzeitlich verzichtet.


Was sagt Ihre Frau dazu, dass Sie die meisten Wochenenden unterm Hallendach verbringen?

JOCHEN MÜLLER: Beate kennt das nicht anders, bringt viel Verständnis auf und liebt den Handball ebenso. Ich bin auch bei jedem Training dabei, dreimal pro Woche. Früher ist sie zu den Auswärtsspielen mitgefahren, aber das waren dann eher private Ausflüge. Alls Co-Trainer komme ich allerdings erst spät abends nach Hause und sie hätte nichts von der ganzen Fahrerei, da ich ja immer bei der Mannschaft bin.


Mit welchen Problemen kommen die Spieler zu Ihnen? Die Jungs können sicher nicht alles mit dem Chefcoach besprechen.

JOCHEN MÜLLER: Natürlich kann sich der Chefttfrainer nicht um alle Dinge seiner Schützlinge kümmern. Ich versuche Dusan den Rücken frei zu halten, damit er sich auf die sportlichen Belange konzentrieren kann. Die Jungs kommen mit privaten und berufllfichen Problemen zu mir. Wir haben einige Ausländer im Kader, da kümmere ich mich um Arbeitsplätze, helfe bei Behördengängen oder bei der Wohnungssuche. Ich fahre auch mal einen Umzug. Ich versuche, für die Mannschaft ein intaktes Umfeld zu schaffen. Eminent wichtig ist auch das Sponsoring, darauf konzentriere ich auch mein Augenmerk. Da ich noch arbeiten gehe, ist der Kontakt zu vielen Unternehmen und Firmen der Region unmittelbar vorhanden. Das öffnet Türen.


Können Sie mit Ihrer Frau durch Pirna spazieren gehen, ohne ständig angesprochen zu werden?

JOCHEN MÜLLER: Wir sind beide „Ur-Pirnaer“, kennen viele Leute in der Stadt und treffen diese natürlich auch immer mal wieder. Bei mir spielt sicher auch das Engagement im Sport eine Rolle und die Tatsache, dass ich seit 50 Jahren meiner beruflichen Tätigkeit im ortsansässigen Schrotthandel nachgehe.





Jürgen Schwarz, Sächsische Zeitung
Marko Förster

Willkommen "Friedl"

Friedrich Kleinert kommt nach Pirna

Die Eisenbahner können noch einen Neuzugang vermelden und dieser bringt auch einige Erfahrung aus der dritten Liga mit. Friedrich Kleinert oder kurz "Friedl", ist 23 Jahre alt und wechselt vom Perspektivteam des HC Elbflorenz elbaufwärts zu uns nach Pirna.

"Friedl" lernte bei der SG Kurort Hartha das Handball-ABC und holte sich bei den Youngstern des SC Magdeburg später den nötigen Feinschliff, bevor er dann ab dem Jahr 2015 das Trikot des SV Plauen-Oberlosa überzog. Mit 1,98 m weist "Friedl" für seine Position "Kreis Mitte" die optimale Körpergröße auf und soll auch die Abwehr der Lok tatkräftig verstärken. Seinen Lebensmittelpunkt hat Friedrich seit seinem Wechsel zum Perspektivteam in Dresden und arbeitet hier als Krankenpfleger.


(v.l.n.r.): Geschäftsführer Uwe Heller, Co-Trainer Jochen Müller, Friedrich Kleinert, Trainer Dusan Milicevic


Der Vereinswechsel nach Pirna ist für ihn, neben dem besonderen sportlichen Reiz, auch aus beruflichen Gründen ein notwendiger Schritt gewesen. „Ich stelle mich einer neuen beruflichen Herausforderung und möchte trotzdem weiterhin Handball spielen“, erklärt "Friedl" seinen Wechsel zu den Eisenbahnern, "und die Lok sowie Dusan haben mir einen Weg und ein Konzept aufgezeigt, was reizvoll ist." Auch den Verantwortlichen aus Pirna sieht man die Freude über die Neuverpflichtung an und sowohl Geschäftsführer Uwe Heller, als auch Coach Dusan Milicevic strahlten über beide Ohren und betonten auch noch einmal die insgesamt positive Entwicklung der Lok in den letzten Jahren. "Wir sind auf dem richtigen Weg und auch dieser Spielerwechsel ist ein Zeichen dafür" sagt Dusan überglücklich.

Uns bleibt nur noch zu sagen - Herzlich Willkommen in Pirna.


C. Friedrich
C. Friedrich

Die Truppe bleibt zusammen

Geschäftsführer Uwe Heller im SZ-Gespräch.

Die Saison in der Mitteldeutschen Handball-Oberliga der Männer wurde abgebrochen, die SG Pirna Heidenau hat in der Endabrechnung den vierten Platz belegt. Da es diesmal keine Absteiger gibt, wird die 4. Liga zur Saison 2020/21 von 14 auf 17 Teams aufgestockt. Ob er das gut findet, welche Spuren die Corona-Krise hinterlassen hat und wie weit die Vorbereitungen für das neue Spieljahr fortgeschritten sind, sagt SG-Geschäftsführer Uwe Heller im ausführlichen SZ-Gespräch.

Herr Heller, Sie sind Unternehmer, wie schwierig ist die Lage aktuell und hat man da überhaupt noch Lust und Laune sich um die Geschäfte des Handballvereins zu kümmern?

UWE HELLER: Ja, die Liebe zum Handballsport ist immer noch da und das Engagement groß. Die berufliche Situation war in den letzten Wochen nicht einfach, aber entspannt sich die Lage weiter, dann sind wir geschäftlich mit einem blauen Auge davongekommen. Die Hilfe von staatlicher Seite hat sehr geholfen, ich bin zuversichtlich.


Wie hat der Verein die Corona-Krise bisher verkraftet?

UWE HELLER: Auch hier hat die Corona-Krise ihre Spuren hinterlassen. Aber die Jungs um Kapitän „Toto“ Schneider haben viel Verständnis für die Kürzungen der Aufwandsentschädigungen aufgebracht. Trotz der beeindruckenden Geisterticket-Aktion und der Treue unserer Sponsoren, die teilweise ihre Zuwendungen noch erhöht haben, mussten wir aber einen Kredit aufnehmen.


Warum?

UWE HELLER: Uns war schon vor der Corona-Krise ein Großsponsor weggebrochen, aber wir standen in guten Verhandlungen mit einem anderen Unternehmen. Die Gespräche waren sehr weit fortgeschritten, dann aber begann die Corona-Pandemie und alles musste auf Eis gelegt werden.


Können trotzdem alle Spieler gehalten werden?

UWE HELLER: Ja, die Truppe bleibt zusammen. Wir haben jetzt schon im dritten Jahr keinen Abgang, worüber ich sehr glücklich bin. Die Schützlinge von Trainer Dusan Milicevic sind eine verschworene Einheit, da übersteht man auch solche schwierigen Phasen.


Wird es Neuzugänge geben?

UWE HELLER: Wir haben den 22 Jahre alten Rückraumspieler Strahinja Vucetic unter Vertrag genommen. Er kommt vom Südbadenligisten HGW Hofweier. Strahinja kam in Belgrad zur Welt, ist 1,88 Meter groß und Linkshänder. Seit 2015 spielt er in Deutschland. „Straja“ sucht jetzt noch eine Wohnung in Pirna, hat aber bereits eine Arbeit bei einem unserer Sponsoren gefunden. Weitere Spieler sollen nicht kommen.


Wie geht es Ben-Elias Brucker nach seinem Kreuzbandriss im Heimspiel gegen Aufsteiger Burgenland?

UWE HELLER: Ben wurde am 5. Juni am Kreuzband operiert und hat alles gut überstanden. Jetzt wünschen wir ihm alle eine schnelle Genesung und drücken ihm die Daumen, dass die folgende Reha gut und schnellstmöglich verläuft.


Zur sportlichen Situation: Es gibt keine Absteiger, finden Sie das richtig?

UWE HELLER: Ja, absolut. Den Vereinen am Ende der Tabelle wurde die Möglichkeit genommen, sich auf sportlichem Weg auf einen Nichtabstiegsplatz zu verbessern. Burgenland steigt auf, daher spielen wir nun mit 17 Mannschaften.


Es gibt drei Aufsteiger, wer kommt noch dazu?

UWE HELLER: Die zweite Mannschaft des HC Elbflorenz. Die Dresdner verzichten mit ihrem Perspektivkader auf die dritte Liga und treten in der Mitteldeutschen Oberliga an. Ganz sicher werden das heiße Derbys, es ist ja bekannt, dass die beiden Vereine nicht unbedingt die dicksten Freundschaften pflegen.


Es gibt 16 Heimspiele in der kommenden Saison auf dem Sonnenstein, drei mehr als üblich. Gut oder nicht so optimal?

UWE HELLER: Aus finanzieller Sicht ist das selbstverständlich ein Zugewinn. Insgesamt bestreitet das Team sechs Punktspiele mehr, daher denke ich, der Verband wird auf größere Pausen während der Saison, wie es sie zum Beispiel im Februar gab, verzichten.


Wissen Sie schon, wann der erste Spieltag steigen soll?

UWE HELLER: Nein, bisher wissen wir gar nichts. Die Staffeltagung sollte in der Vorwoche stattfinden, fiel aber aus. Bis jetzt gibt es keinen neuen Termin. Im Moment gehen wir davon aus, dass wie geplant Mitte September ins Punktspieljahr gestartet wird.




Wird derzeit noch trainiert?

UWE HELLER: Bis Ende der Vorwoche waren die Jungs fleißig. Während der Corona-Einschränkungen standen Einheiten im Freien an, zuletzt wieder in der Halle. Jetzt sind wir wie geplant in der Sommerpause, Anfang August soll die Vorbereitung beginnen.


Stehen schon Testgegner fest?

UWE HELLER: Nein, aber wir haben ein Highlight in Planung. Wir wollen uns unbedingt bei den Fans bedanken, die mit dem Kauf der Geisterspiel-Tickets ihre Liebe zum Verein demonstriert und einen großen Beitrag geleistet haben, dass wir aus der Krise ohne großen Schaden herauskommen werden. Wie gesagt, wir hoffen auf einen namhaften Kontrahenten in der Vorbereitung auf dem Sonnenstein, mehr möchte ich aber noch nicht verraten.


Wie viele Tickets wurden verkauft?

UWE HELLER: Nach meinen letzten Informationen waren es 1.613. Eine unglaubliche Zahl, die mich absolut überwältigt hat.


Trainer Dusan Milicevic träumt davon, mit seinen Schützlingen und den Fans auf dem Marktplatz in Pirna den Aufstieg in die 3. Liga zu feiern. Utopie?

UWE HELLER: Utopisch sicher nicht und Träume sollten wir alle haben. Ich denke, mittelfristig sind wir alle fokussiert, die dritte Liga noch einmal in Angriff zu nehmen. Im Moment arbeiten wir aber noch an der Konsolidierung. Es ist wichtig, Spieler aus der Region hier weiterzuentwickeln und zu halten. Da sind wir auf einem sehr guten Weg. Die Saison 2019/20 verlief bis zum Abbruch richtig gut. Das war keine Selbstverständlichkeit, ich denke, wir waren an der oberen Grenze. Niemand weiß, was 2020/21 auf uns zukommt. In der vierten Liga sind wir im Moment gut aufgehoben und die Zielstellung wird sein, in der oberen Tabellenhälfte einzukommen.





Jürgen Schwarz
Marko Förster

Willkommen "Straja"

Strahinja Vučetić kommt nach Pirna

Die Eisenbahner aus Pirna haben Strahinja Vučetić für die Position "Rückraum Rechts" verpflichtet. Der 22-Jährige wechselt vom Handball-Südbadenligist HGW Hofweier in die Sächsische Schweiz.

Der 1,88 m große Linkshänder kam am 21.05.1998 in Belgrad zur Welt und lernte ab dem Alter von sechs Jahren hier auch das "Handball-ABC". Im Jahr 2015 folgte dann der große Schritt nach Deutschland und der Wechsel zur HSG VfR/Eintracht Wiesbaden, wo er mit der A-Jugend in der Jugend-Bundesliga spielte und zum Ende der Saison die Torjägerkrone innehatte. Vom Oberligisten HSG Rhein-Nahe Bingen e.V. in der Pfalz folgte dann der Wechsel zum bisherigen Verein aus Hofweier.


(v.l.n.r.): Geschäftsführer Uwe Heller, Strahinja Vučetić, Trainer Dusan Milicevic


Der jetzige Vereinswechsel nach Pirna ist für ihn nun der nächste Schritt in der persönlichen Entwicklung und zudem auch eine besondere Herausforderung. „Die Verantwortlichen von der Lok haben mir ein Konzept aufgezeigt, welches mir gut gefällt, reizvoll ist und zu dem ich meinen persönlichen Teil beitragen möchte“, erklärt "Straja" seinen Wechsel zu den Eisenbahnern.

„Aktuell bin ich noch auf der Suche nach einer passenden Wohnung in Pirna, aber mit einem Arbeitsplatz hat es dafür schon geklappt. Ich werde bei MediaWelt, Sponsor der Lok, anfangen und freue mich über diese unkomplizierte Unterstützung des Unternehmens.“, zeigt sich der junge Serbe begeistert. Die Vorfreude auf die kommende Handball-Saison ist bei ihm riesig und er will unbedingt die Mannschaft beim erreichen der gesteckten Zielen tatkräftig unterstützen.

Uns bleibt nur noch zu sagen - Herzlich Willkommen in Pirna.




C. Friedrich
C. Friedrich